Musik für Zwischendurch #23
Bodi Bill – I Like Holden Caulfield
Bodi Bill – I Like Holden Caulfield
Eigentlich wissen wir das die Kleidung, die wir tragen, viel günstiger sein könnte oder zumindest bei dem Preis einen ordentlichen Lohn für die Arbeiter bedeutet. Das ist bei den wenigsten Textilherstellern der Fall. Viele beuten ihre Arbeiter aus, es sind die wahren Opfer unser Trendsucht.
Die schweizer Organisation EvB setzt sich seit 1968 für eine gerechte und menschenwürdige Globalisierung ein. Die Erklärung von Bern hat jetzt eine neue Kampagne gestartet.
Dort werden zehn Wochen lang Fashion-Labels veröffentlicht, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohnes verpflichten. Den Anfang machen Bademoden- und Dessous-Hersteller.
Folgt der Aktion auf Facebook und Twitter und macht mit beim Protest.
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Ogris Debris – Miezekatze

Leider kann man die Videos nicht einbinden, geschweige haben sie einzelne Links um hier ordentlich auf ein Paar hinweisen zu können. Deshalb kann ich euch nur ans Herz legen auf die Digital Bomb Seite zu gehen und ein wenig die Bombe zu drehen, Videos anschauen und sich fragen was das Alles soll und wieso. Es sind kleine Interviews mit Menschen die in irgendeiner Weise mit dem Internet zu tun haben.
Über einen Umweg, die normale Arte+7 Seite, kann man doch Videos einbinden. Hier also ein Interview mit Alexis Ohanian, dem Erfinder von reddit.
Lesli Hall
Lars Bastholm
Digital Bomb wurde von Panoplie realisiert, die noch weitere hübsche Projekte gemacht haben.

Für das neue Album The Way Out von der Band The Books haben Nick Zammuto und Paul de Jong einen Tumblr Blog gestartet. Dort werden keine Songs oder Snippets gepostet, sondern Anekdoten erzählt. Hier kann man wahrscheinlich viel mehr über die Songs erfahren als auf jedem Konzert, aus jedem Interview oder Video. Hier mal ein kleiner Auszug.
The percussion was made by recording brushes on my pine desk, then applying several layers of reverb to the sound, cutting and reversing, applying a “Leslie” type envelope filter, and using an 808 kick with most of the high end removed. There’s a bit of acoustic guitar and cello as well, with a spaced out chorus that I sang and applied sweeping mids to. If you listen very carefully you’ll also here a countdown. Counting is a part of most styles of meditation so it made sense. It’s also a bit of a nod to Boards of Canada, who I listened to incessantly in the late nineties, especially “Music Has the Right To Children”.
Wer also viel Zeit hat und richtig tief in die Songs eintauchen will, viel Spaß auf
thebooksmusic.tumblr.com
Und für Alle die The Books nicht kennen, hier noch ein Song von ihrem alten Album Lost And Safe

Ihre Arbeiten haben mich in einen Bann gezogen und ich hab mir jedes Bild, jede Zeichnung und Skulptur angesehen. Einfach alles ist fantastisch! Ich komme aus dem Staunen garnicht mehr raus.
Allison ist in San Diego geboren und lebt zur Zeit in Los Angeles. Sie hat an dem California Institute of the Arts (Wikipedia) studiert, welches von Walt und Roy Disney gegründet wurde.
Dort haben unter anderem Tim Burton, David Hasselhoff und John Lasseter schon studiert. Der nicht nur bei Toy Story, Toy Story 2 und Toy Story 3, sonder auch Wall-E, Cars, Findet Nemo usw. seine FInger im Spiel hatte. Ich schweife total ab…
Jedenfalls hat Sie dort “Experimental Animation” studiert. Und hatte ihre erste Gruppenausstellung und 2007 ihre erste eigene Ausstellung. Der Claymotion Film Hobo Clown ist von 2008, den Link zum Film findet ihr unten. Und 2009 wurde sie beauftragt für die Band Grizzly Bear ein Video für ihren Song “Ready, Able” zu machen, welches ich euch gestern Abend schon hier gezeigt hatte.
Für weitere Bilder und Infos könnt ihr euch ja einfach noch auf ihrer Seite umsehen.

Grizzly Bear – Ready, Able
Einfach nur FANTASTISCH!!!!


Ich bin die Tage mal nach Kreuzberg gefahren, nicht nur wegen des neuem Blu’s, sondern auch um mal wieder die andere Seite der Stadt zu erkunden. Denn irgendwie ist Kreuzberg für mich so weit weg, eine faule Ausrede nicht ständig mit dem Rad hin zu fahren. Ich fühle mich dort auch noch nicht so wohl wie in anderen Stadtteilen. Also Samstags in die Bahn und erstmal langsam anfangen im Bergmann Kiez mit einem kleinen Frühstück und ein wenig Window-Shopping.
Danach von der ganzen Anstrengung sich erstmal für ein paar Stündchen in den Club der Visionäre legen, Musik hören und die Füße ins Wasser stecken. Auf dem Rückweg habe ich mir dann das neue Werk von Blu angesehen, es ist direkt am Eingang zum Magnet (falls es jemand nicht erkannt hat). Gleich um die Ecke befindet sich noch eine ältere Arbeit. Und eigentlich ist Kreuzberg auch nicht schlimm oder gruselig, ich kenne halt nur kaum Cafés, Bars und andere spannende Dinge.
Auf jeden Fall werde ich mich nun häufiger in die andere Hälfte der Stadt begeben, vielleicht schaffe ich es ja bald auch mal nach Neuköln. Da warten schließlich noch immer Freunde auf einen Besuch…



Notes: 1






I Heart Sharks – Wolves