Ich war gestern an einem geheimen Ort und habe an einer Fahrrad Disko teilgenommen.
Heißt, es wurde kein Stromgenerator angeschleppt sonder drei Fahrräder der Deutschen Bahn und
ein Fahrrad was den Strom umwandelte. Und davon konnte eine Anlage ohne Probleme betrieben werden, nur wenn mehrere Personen gleichzeitig die Position auf dem Rad tauschten, ging das System kurzzeitig in die Knie.
Doch fange ich von vorne an, Treffpunkt war vor der Bar 25 und von dort machte sich eine Fahrradkolone auf den Weg Richtung geheime Location. Und anscheinend war es wohl doch nicht
so wirklich geheim, hatten sich doch mehrere Fernsehkameras eingefunden, unter anderem eine
vom ZDF. Wahrscheinlich hatte es alles mit der alternativen Stromquelle zu tun. Warum es dennoch irgendwo am Stadtrand von Berlin abgehalten wurde ist ja eindeutig, kein Behördenkram, kein Stress. Deswegen auch mehr oder minder geheim. Die Veranstaltung verlief auch ohne Vorkommnisse, bis auf ein paar erstaunte Passanten.
Das ganze war eine Veranstaltung der Green Music Initiative und die Fahrrad Disko feierte heute eine Premiere, ob und wann es wieder ein Event geben wird und noch viele weitere Infos findet ihr auf der Webseite. Dort könnt ihr auch noch Hintergründe zur Fahrrad Disko und anderen Projekten lesen. Schade nur das man nicht vor Ort aufgeklärt wurde.
Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß, das Wetter spielte mit und es war ein sehr angenehmer Abend. Und ich ärgere mich immer wieder das ich mit meiner Kamera nicht filmen kann…
Eigentlich wissen wir das die Kleidung, die wir tragen, viel günstiger sein könnte oder zumindest bei dem Preis einen ordentlichen Lohn für die Arbeiter bedeutet. Das ist bei den wenigsten Textilherstellern der Fall. Viele beuten ihre Arbeiter aus, es sind die wahren Opfer unser Trendsucht.
Die schweizer Organisation EvB setzt sich seit 1968 für eine gerechte und menschenwürdige Globalisierung ein. Die Erklärung von Bern hat jetzt eine neue Kampagne gestartet.
Dort werden zehn Wochen lang Fashion-Labels veröffentlicht, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohnes verpflichten. Den Anfang machen Bademoden- und Dessous-Hersteller.
Das Poster hängt hier in meinem Zimmer, ein Button “Start a Movement” ist immer an meiner Mütze. Beides konnte man sich zum Filmstart bestellen. Leider hatte ich damals nicht genug Geld für die DVD und habe es auch noch nicht. Aber dank des Internets kann man sich den ganzen Film jetzt auf Youtube ansehen. Ist zwar glaub ich nicht ganz legal und fein und die Qualität ist auch nicht für Vollbild geeignet, aber man kann es sich antun.
Ich werde ihn auf jeden fall auch kaufen, wenn ich genug Geld übrig habe…
Und jetzt viel Spaß
Ich war schon früher ein riesiger Daft Punk Fan, aber so einen Helm selber zu bauen… Es ist einfach nur AWESOME!!!!! Krank! Geil!! Genial!!!!
Ich will auch! Und nun geh ich raus in den Regen, mich abkühlen…
Ob nun Nationalgeographic, Newsweek, der NewYorker oder Terry, der alte Lustmolch.
Irgendwie sind alle in der kleinen Welt nur niemand verbindet es mit dem Rest der Welt.
Ok, doch es gibt Ausnahmen. Christoph hat einfach seinen alten Blog ins Tumblrversum
übertragen mit allen alten Beiträgen und selben Layout.
Einziger Verlust ist die Kommentarfunktion, scheint aber kaum zu stören.
Das interessante an Tumblr ist eigentlich das Gefühl man verpasst garnichts. Ob man nun auf verliebte Paare, nackte Brüste oder auf Foodspotting steht, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Lange habe ich überlegt. Viel zu viel Zeit mit kleinen Dingen vertan und dann wurde auch noch das liebe Geld ein Problem. Fast drei Monate mit der Suche nach einem richtigen Namen verschwendet. Aber es hat jetzt endlich geklappt.
Es wurde echt Zeit!
Nach nun mehr als einem Jahr spiele ich schon mit dem Gedanken auch einen eigenen Blog zu haben. Viele Ideen, Anfänge(wie einen blogspot blog) und Gedanken habe ich mir gemacht. Was willst du eigentlich mit einem Blog machen? Worum soll es gehen?
Um meine Zukunft, hauptsächlich. Und um den Weg dahin.
Klingt jetzt noch nicht so spannend?
Ich hoffe darauf hier in Berlin Visuelle Kommunikation studieren zu können, und falls das nicht klappt dann halt nächstes Jahr. Nein, ich spinne nicht, nur weil ich mich nicht an tausenden anderen Unis auch noch beworben habe. Der einfache Grund ist, ich will nicht in Karlsruhe, Mannheim, Düsseldorf oder sonst wo studieren (vielleicht aber in Weimar oder Hamburg). Berlin ist einfach so groß und bunt, bietet zahlreiche Möglichkeiten und überrascht einen dann doch immer wieder. Zudem ist es meine Heimat und irgendwie zog es mich einfach hier her zurück, auch wenn ich Hamburg vermisse. (weiterlesen …)