Momentan habt ihr eher das Gefühl hier passiert nicht viel?
Im Hintergrund baue ich grade an einem Portfolio, bzw. erstmal an einem geeigneten Platzhalter.
Und dann packte mich gestern die Idee einen “Social-Stream” zu entwickeln, weil ich genau weiß
das ihr nicht bei allen verrückten Seiten seid. Aber ihr wollt gerne auch etwas Abseits der Beiträge lesen, nicht jedes Video findet sich hier und auch nicht jeden neuen Song stelle ich hier vor.
Falls mich also noch mal wer fragt, was ich grade so alles mache, einfach vorher hier nachschauen.
Die Spielerei ist noch nicht vollständig getest. Die Uhrzeit ist noch nicht korrekt und man erkennt noch nicht die Unterschiede zwischen einem Song den ich grade höre und einem den ich zu meine Lieblingsliedern hinzugefügt habe. Die Idee habe ich bei Markus gesehen, doch waren mir das zu wenige Infos. Deshalb füllt sich mein Feed mit Daten von: Lastfm, Twitter, Vimeo, YouTube, Tumblr, Dailybooth, Delicious, Flickr und Hypem. Von jedem werden nur die drei aktuellsten Meldungen angezeigt, heißt wenn ich stundenlang Musik höre tauchen nur die letzten drei Songs auf. Wenn ich jetzt noch die “Likes” von Facebook einbauen kann, die richtige Zeit angezeigt wird und man direkt von jeder Meldung auf das passende Profil kommt, das wäre perfekt. Also falls jemand Lust hat, ich habe ein offenes Ohr für Verbesserungen.
Zudem gibt es seit letzter Woche einen Spreadshirt Shop, wo ihr ganz viele T-Shirts kaufen müsst!
Doug Wilson wird einen Film über die Linotype-Setzmaschine (Wikipedia) machen!
Noch gibt es keine weiteren Infos, als dieser eine kurzen Satz:
Linotype: The Film is a documentary about Ottmar Mergenthaler’s amazing Linotype typesetting machine and the people who own and love these machines today.
Teenage Engineering werden hoffentlich noch dieses Jahr den OP-1 veröffentlichen.
Es ist ein Synthesizer, Sampler und Controller in einem Gerät und kommt auch ohne Computer aus. Zudem hat der OP-1 noch ein paar Kleinigkeiten wie ein FM-Radio, ein Bewegungssensor für Pitch- und Bend-Effekte und eine Rekorderfunktion.
Das Design ist extra schlicht gehalten und die vier Farben machen ein intuitives bedienen möglich.
Es soll auf keinen Fall unübersichtlich sein und der Kreativität im Weg stehen. Ich finde, das ist auf den ersten Blick schon mal optisch gelungen. Ob es das wirklich ist, kann ich leider nicht beurteilen. Noch ist es nicht im Handel erhältlich, aber falls es wirklich noch dieses Jahr auf den Markt kommt, werde ich es mir aus der Nähe anschauen, vielleicht auch kaufen. (weiterlesen …)
Ich war gestern an einem geheimen Ort und habe an einer Fahrrad Disko teilgenommen.
Heißt, es wurde kein Stromgenerator angeschleppt sonder drei Fahrräder der Deutschen Bahn und
ein Fahrrad was den Strom umwandelte. Und davon konnte eine Anlage ohne Probleme betrieben werden, nur wenn mehrere Personen gleichzeitig die Position auf dem Rad tauschten, ging das System kurzzeitig in die Knie.
Doch fange ich von vorne an, Treffpunkt war vor der Bar 25 und von dort machte sich eine Fahrradkolone auf den Weg Richtung geheime Location. Und anscheinend war es wohl doch nicht
so wirklich geheim, hatten sich doch mehrere Fernsehkameras eingefunden, unter anderem eine
vom ZDF. Wahrscheinlich hatte es alles mit der alternativen Stromquelle zu tun. Warum es dennoch irgendwo am Stadtrand von Berlin abgehalten wurde ist ja eindeutig, kein Behördenkram, kein Stress. Deswegen auch mehr oder minder geheim. Die Veranstaltung verlief auch ohne Vorkommnisse, bis auf ein paar erstaunte Passanten.
Das ganze war eine Veranstaltung der Green Music Initiative und die Fahrrad Disko feierte heute eine Premiere, ob und wann es wieder ein Event geben wird und noch viele weitere Infos findet ihr auf der Webseite. Dort könnt ihr auch noch Hintergründe zur Fahrrad Disko und anderen Projekten lesen. Schade nur das man nicht vor Ort aufgeklärt wurde.
Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß, das Wetter spielte mit und es war ein sehr angenehmer Abend. Und ich ärgere mich immer wieder das ich mit meiner Kamera nicht filmen kann…
Gestern wurden die neuen Kopfhörer von aiaiai in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Veranstaltung begann und niemand war da, natürlich kann der coole Berliner nicht gleich um 18Uhr da sein, sondern kommt erst zwei Stunden später. So dass ich dort so ziemlich als Erster die Dinger ausprobieren konnte, in ruhe Fotos machte und wieder abzog. Ob es da Freigetränke gab oder wer nun alles da war oder nicht hat mich jetzt nicht sonderlich interessiert, schließlich ging es um die Kopfhörer. Und auch nur wegen den TMA-1, wie sie richtig heißen, war ich gestern Abend dort.
Die TMA-1 sind Ohrumschließende Kopfhörer, matt schwarz und haben ein 1,5 Meter langes Kabel.
Sie lassen sich leicht an jede Kopfgröße anpassen und sitzen wirklich gut. Das Kabel ist hauptsächlich eine Spirale, vergleichbar mit dem des Sennheiser HD 25. Der Sound ist satt, wie es für Dj-Kopfhörer üblich ist und jeden normalen Benutzer sicherlich vollkommen ausreichen wird. Leider konnte ich nicht unterschiedliche Musikrichtungen testen, geschweige die Abschirmung der Außenwelt. Klar habe ich nicht die Geräusche im Laden gehört, aber wie stehts bei nem Live Einsatz oder einem vorbeifahrendem Krankenwagen. Doch, ich denke mal, da haben die Tester sicherlich drauf geachtet, waren es doch keine anderen als 2 Many Dj’s, Tiga, Ellen Allien, RJD2, A-Trak, Superpitcher, Kode9, Hot Chip u.v.m.
Ich werde sie mir wohl eher nicht kaufen, 180 Schleifen ist mir ein wenig zu viel. Und da ich ja auch kein Dj bin, sondern nur ein Musikhörer mit gutem Gehör werde ich mir eher mal die AKG K 518 gönnen.
Ich war schon früher ein riesiger Daft Punk Fan, aber so einen Helm selber zu bauen… Es ist einfach nur AWESOME!!!!! Krank! Geil!! Genial!!!!
Ich will auch! Und nun geh ich raus in den Regen, mich abkühlen…
Karl Sadler spricht über seine Arbeit für die Band The XX, eine interaktive Skulptur die das gesamte Album als eine Art Performence zeigt. Eine sehr coole Mischung aus Technik, Kunst und Musik.
Auf thecreatorsproject.com gibt es noch weitere interessante Interviews mit Designern, Musikern, Filmemacher, Künstlern und Modedesigner. Es lohnt sich einen Blick auf die kommenden Videos zu werfen. Aber sicherlich werde ich hier auch noch das ein oder andere Video posten.
Wem die Arbeiten von Karl Sadler gefallen haben, sollte sich auch mal auf seiner Seite umsehen oder bei Kandle vorbeisurfen, da finden sich weitere Projekte die Karl zusammen mit Lewis White macht.