In den großen Konzernen wird der kreative Prozess zunehmend von Marketingleuten bestimmt, und die wollen jedes Jahr etwas Neues auf den Markt bringen. Das gipfelt dann in silbernen Sternchen auf Haartrocknern und Schaltern in lila. Dazu möchte ich keinen Kommentar abgeben.
— Dieter Rams, 2008
(Quelle)
Running a design business
Werde ich im Hinterkopf behalten, für später…
Tumblrversum II
Irgendwann ganz am Anfang hatte ich mal ein paar Tumblrblogs aufgezählt. Und damals geschrieben das ich doch ganz sicher einen zweiten Teil machen werde. Nun werde ich es endlich nachholen und vielleicht auch bald noch einen dritten Teil machen, ehrlich, versprochen, wirklich! Jetzt jedenfalls erstmal diese netten Herrschaften.
Unter anderem von Frank Chimero, der wahrscheinlich dem ein oder anderen auch bekannt sein sollte.
Der (!) Blog von dem 6Wunderkinder Gründer Christian und das (!) Blog von Andrew, dem Mann hinter Alfred. Dann folgen noch die Blogs von Joshua, David, Jonathan Moore, Andrea, Torsten, Nina, Sebastian, Jens, Malte, Ktinka, Natalie, Martin, Ulf, Laura, umm nur einige zu nennen. Wovon man ein paar auch auf einem Tumblrmeetup treffen kann.
Eike König im Interview
Eike Koenig im Interview mit Markus Nebel über Erfolg, die Steigerung und Ehrgeiz. Ein sehr kurzes Interview, aber es blieb mir doch irgendwie hängen. Sowieso lohnt sich ein Blick auch auf die anderen Interviews von Markus Nebel.
Design Antworten von Charles Eames
Frage: “What are the boundaries of Design?”
Antwort: “What are the boundaries of problems?”
(via / Transkript)
Liebes Internettagebuch,
heute war ein schöner Tag. Endlich ist der Frühling angekommen! Es war der erste Tag in diesem Jahr der warm genug war um in T-shirt auf einem Abrissgelände nahe der Spree zu tanzen. Das war sehr toll! Alle hatten sehr viel Spaß und es flogen Luftballons und Konfetti durch die Luft. Manchmal hat sich die Sonne auch durch die Wolken gekämpft und schien in unsere Nacken. Das war auch toll! Ich hoffe das es nächstes Wochenende noch wärmer ist. Achja ich brauche dringend ein fahrtüchtiges Fahrrad oder eine günstige Fahrradwerkstatt in meiner Nähe. Dann könnte ich nämlich immer mit dem Rad zur Arbeit düsen und sowieso durch die Stadt düsen. düsen. düsen. Ich habe auch ein bisschen fotografiert, schau her. :)








Dein Paul <3
Kommunikationsdesign aus Deutschland
Der Film „Faszination Form Farbe – Kommunikationsdesign aus Deutschland“ ist schon ein gutes Jahr alt, aber scheint nicht sonderlich bekannt zu sein. Schade, ist er doch wirklich sehenswert und hilfreich.
Versteck dich nicht!

An alle Leute die sich auf Facebook verpixeln oder verstecken:
Eure Daten, Bilder, “gefällt mir”, Kommentare und Nachrichten*. Alles liest Facebook eh mit.
Auch wenn ihr nicht auf Fotos markiert werdet, Facebook weiß das ihr es seid und speichert diese Information. Selbst wenn du nicht bei Facebook bist, hat Facebook schon Daten über dich gesammelt. Welche deine potenziellen Freunde sind und was dir vielleicht gefallen wird. Damit, falls du dich dann doch bei Facebook anmeldest, dir sofort alles so vertraut und einfach vorkommt. Und du auch ja nie auf den Gedanken kommst deine Privatsphäre Einstellung zu ändern.
All deine Fotogalerien deinen Freunden, Bekannten und Facebook-Kontakten zu versperren bringt rein gar nichts. Außer das deine Freunde dich für vollkommen verklemmt und total langweilig empfinden. Genauso wie die ganzen anderen Informationen zu dir. Zuckerberg weiß schon was dir gefällt, bevor du auf den Button geklickt hast. Und deinen Arbeitgeber kannst du immer noch in eine Gruppe verfrachten die nur die nötigsten Daten von deinem Profil sieht.
Ich habe dafür keine festen Beweise. Nur bitte, wenn du Angst vor Facebook, Google oder anderen Internetdiensten hast und dir Sorgen um deine Daten machst. Dann bitte, geh einfach nicht ins Internet und melde dich doch einfach gar nicht erst an. Und wenn du jetzt so klug bist und dich einfach löscht. Tja, dann hat das Internet deine Daten mit Sicherheit irgendwo immer gespeichert, falls du mal zurück kommen möchtest.
Das war jetzt nicht sehr höflich, aber es nervt wenn ständig Irgendjemand sich im Internet versteckt, aber trotzdem auf Facebook ist. Das wäre so wie mit einer Papiertüte auf dem Kopf auf einer Party rum zu rennen. “Hallo, ich bin auf der Party, aber niemand darf mich wirklich erkennen!” Würdet ihr das machen? Wohl eher nicht. Also wieso versteckt ihr euch auf der Party namens Facebook?
Ich für meinen Teil denke mir dann immer: Wer im Internet was zu verbergen hat, hat es auch im realen Leben.
*Auch die ganz privaten Nachrichten mit deinem/r Freund/in.
Die letzten Tage

Wo soll ich anfangen? Diese Woche war Mal wieder ein schöner Beweis, dass man nichts im Leben wirklich fest planen kann. Und es auch gar nicht braucht. Noch am Anfang der Woche total panisch gewesen wegen meiner Zukunft, hatte sich das Mittwoch morgens schon komplett anders angefühlt, also wirklich, nicht nur eine Träumerei. Um am Freitag fest zu stellen das es doch immer anders kommt als man sich es erhofft.
Und dann geht man Abends auf eine Party. Lernt nette Menschen kennen. Und hat endlich Gesichter zu ein paar der vielen Internet-Bekanntschaften. Bedankt sich bei den Gastgebern und wünscht viel Erfolg. Verguckt sich in ein Mädchen, weiß ihren Namen nicht und verlässt die Party ohne ein Wort mit ihr gewechselt zu haben. Zeigt auf der Heimfahrt zwei leicht verwirrten Hippies den Weg zum Tacheles und kriegt als Dankeschön eine Hasen-Fingerpuppe geschenkt. (weiterlesen …)