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Left Boy

Ich glaube, von diesem Junge wird man in Zukunft mehr hören.
Left Boy ist eigentlich aus Wien, lebt zur Zeit in New York und sein Vater ist André Heller. Brauch ich noch mehr zu sagen? Achja, er macht auch noch gute Videos. Mehr von Left Boy findet man auf Soundcloud, Youtube oder auf seiner Webseite (dort gibt es noch ein Mixtape).

Und das Video ist auch schön, den Song mag ich aber nicht sonderlich…
(Mal sehen wann der Rest auf den Zug aufspringt)

(via)

Versteh das mal einer

Da ist dieses Ding und ich persönlich finde es vollkommen sinnlos das alle es nutzen. Nun bin ich der Meinung, ich sei unfehlbar und zudem wären alle die das Ding nutzen total dumm und würden früher sterben. Das es dem Einen oder Anderen einen Mehrwert bietet oder er es einfach nur aus reiner Neugierde oder Langeweile hat, scheint mir nicht logisch. Deshalb hinterfrage ich, ob nicht auch andere Dinge sinnlos seien.

Wer muss schon auf diesem Ding sein und “der Welt” mitteilen was man grade macht. Und dieses andere Ding, ich folge da ja niemandem und ständig posten da Leute schon wieder was sie da machen. Das Ding wo man den ganzen Tag Videos schauen kann von irgendwelchen Katzen ist doch auch für Beschränkte. Und von dem Ding wo alle nur sagen was sie am besten oder schlechtesten finden fange ich gar nicht erst an.

Denn eigentlich ist ja auch das gesamte Internet sinnlos. Wenn nicht sogar die gesamte Menschheit.
Ich stelle fest, nur ich sei noch in der Lage das alles klar zu sehen, all die Dinge sind sinnlos.

Nur wer nutzt die Dinge? Wahrscheinlich sind das die selben Leute die sich morgens um sechs Uhr an einem Freitag auch vor so einem Laden hingestellt haben und sich auf so ein Ding gefreut haben, wie wir damals als wir zu Weihnachten unsere langersehnte Playstation wirklich unterm Baum fanden. Und dann haben diese Trottel ihr neues Ding in der Hand und stellen fest das es ja haargenau wie der Vorgänger aussieht. Hahaha, da warte ich doch lieber noch ein ganzes Jahr auf das nächste, viel bessere, Ding, ich Genie!
Und in der Zeit versuche ich weiterhin dieses komische Ding zu verstehen. Drehe mich auf meinem Bürostuhl im Kreis. Und benutze dieses Ding wo man suchen kann.
Und schwups schon wieder so ein Ding was vollkommen sinnlos erscheint. Da kann man doch tatsächlich Leuten einfach eine Frage stellen. Wie verrückt! Was bringt denen das denn? Die haben doch nichts zu tun! Hilfe, hier scheinen Leute wirklich nichts mehr zu wissen. So dass sie nicht mehr irgendwas schreiben müssen, sondern darauf hoffen das ihnen jemand schreibt. Fast so verrückt wie dieses Ding wo man beim telefonieren sich sehen kann.

Ich muss hier raus. Dieses Ding macht sich nachher noch selbstständig. Beantwortet die Fragen, die man mir stellt. Schickt Nachrichten wo ich grade sitze und das ich mich an der Schulter kratzte. Meint das an der Schulter kratzen das beste sei. Und wenn es schon so klug ist kann es mir dann bitte zwei Käsebrote und einen kleinen Salat machen.

Tumblrversum II

Irgendwann ganz am Anfang hatte ich mal ein paar Tumblrblogs aufgezählt. Und damals geschrieben das ich doch ganz sicher einen zweiten Teil machen werde. Nun werde ich es endlich nachholen und vielleicht auch bald noch einen dritten Teil machen, ehrlich, versprochen, wirklich! Jetzt jedenfalls erstmal diese netten Herrschaften.

Unter anderem von Frank Chimero, der wahrscheinlich dem ein oder anderen auch bekannt sein sollte.
Der (!) Blog von dem 6Wunderkinder Gründer Christian und das (!) Blog von Andrew, dem Mann hinter Alfred. Dann folgen noch die Blogs von Joshua, David, Jonathan Moore, Andrea, Torsten, Nina, Sebastian, Jens, Malte, Ktinka, Natalie, Martin, Ulf, Laura, umm nur einige zu nennen. Wovon man ein paar auch auf einem Tumblrmeetup treffen kann.

Ich bin jetzt responisve

Vorgeschichte:
Das Blog feierte am Donnerstag seinen ersten Geburtstag und mit ihm ein Redesign, welches ich
ganz still und leise einfach umschaltete. Ein Redesign zum Geburtstag war eigentlich schon seit
Ewigkeiten geplant. Mir fehlte jedoch oft die Lust es wirklich durchzuziehen.

Zunächst hatte ich überlegt, ob ich dem momentanen Trend des art directed blogging folgen sollte.
Mich aber dagegen entschieden und dann fand ich etwas, was mich erstaunte und begeisterte.
Responsive Layouts.

Hauptteil:
Hä? Wie bitte? Was bist du?
Genau so ging es mir vor vier Monaten. Ich wusste rein gar nichts drüber, geschweige konnte
es jemandem erklären.

Responsive (=zugänglich, reagierend) ist ein Layout was sich dem Browserfenster anpasst.
Somit funktioniert das Layout in unterschiedlichen Formaten auf unterschiedlichen Endgeräten.
Aufgefallen war es mir damals bei Design Made in Germany (momentan wieder abgeschaltet).

Nun bin ich bekanntlich (noch) kein Coder, so suchte ich mir ein Theme was meine Wünschen
gerecht wird und sich leicht anpassen lässt. Seit zwei Tagen funktioniert jetzt das responsive Layout Meerkats Theme. Und vor wenigen Minuten habe ich noch einige Anpassungen gemacht.
Es ist noch nicht ganz fehlerfrei und wem etwas auffällt so sagt mir doch bitte Bescheid :)

Zudem habe ich so ziemlich alles Unwichtige entfernt. Ein SEO-Plugin, die Abo Funktion der
Kommentare (kommt aber wieder),die Facebook Fanbox und noch so einige Kleinigkeiten.
Bin sogar am überlegen die Fanseite zu löschen. Die Buttons zum teilen werde ich wieder einbauen.
Keine Sorge.

Ich lese euch nicht.

Am Wochenende hatte ich mich da schon auf Google+ drüber aufgeregt. Und Christoph hatte
es wohl gelesen, zumindest postete er etwas Ähnliches. Beides fand größtenteils Zustimmung.

Ich habe überhaupt kein Interesse euch zu lesen. Jedenfalls nicht bei Google+ oder bei Facebook.
Die meisten von euch lese ich im Feedreader und ab und zu klicke ich bei Twitter auf einen Beitrag. Jetzt wo Google+ ganz neu ist kommt das Verhalten von Facebook dort auf über sein privates Profil jeden Blogpost anzupreisen. Auf Facebook merkt ihr es ja nicht das man euch schon seit Anfang blockiert und eure Fanpages auch nicht in meinem Stream angezeigt werden.
Leider muss ich auf G+ noch jeden eurer Beiträge ignorieren.

Eigentlich stört mich weniger die Eigenvermarktung, als dass auf den einzelnen sozialen Netzwerken Kommentare stehen die vielleicht ganz interessant sind. Pech für mich, ich werde sie nie entdecken. Und mit mir noch so einige andere Leser. Lustig wird es dann, wenn ihr die Kommentare auf eurem Blog deaktiviert und alle Kommentare in irgendwelchen Netzwerken rumschwirren und ihr selber keinen Überblick habt. Das ist alles super toll, oder? Aber Kommentare sind auf Blogs ja eh total unwichtig und wer brauch schon einen Denkanstoß oder einen guten Tipp?

Und weil das hier ja eh nicht gelesen wird, werde ich es nun auf Google+, Facebook und Twitter posten. Weil ihr damit ja nicht so das Problem habt. :)

Versteck dich nicht!

An alle Leute die sich auf Facebook verpixeln oder verstecken:
Eure Daten, Bilder, “gefällt mir”, Kommentare und Nachrichten*. Alles liest Facebook eh mit.
Auch wenn ihr nicht auf Fotos markiert werdet, Facebook weiß das ihr es seid und speichert diese Information. Selbst wenn du nicht bei Facebook bist, hat Facebook schon Daten über dich gesammelt. Welche deine potenziellen Freunde sind und was dir vielleicht gefallen wird. Damit, falls du dich dann doch bei Facebook anmeldest, dir sofort alles so vertraut und einfach vorkommt. Und du auch ja nie auf den Gedanken kommst deine Privatsphäre Einstellung zu ändern.

All deine Fotogalerien deinen Freunden, Bekannten und Facebook-Kontakten zu versperren bringt rein gar nichts. Außer das deine Freunde dich für vollkommen verklemmt und total langweilig empfinden. Genauso wie die ganzen anderen Informationen zu dir. Zuckerberg weiß schon was dir gefällt, bevor du auf den Button geklickt hast. Und deinen Arbeitgeber kannst du immer noch in eine Gruppe verfrachten die nur die nötigsten Daten von deinem Profil sieht.

Ich habe dafür keine festen Beweise. Nur bitte, wenn du Angst vor Facebook, Google oder anderen Internetdiensten hast und dir Sorgen um deine Daten machst. Dann bitte, geh einfach nicht ins Internet und melde dich doch einfach gar nicht erst an. Und wenn du jetzt so klug bist und dich einfach löscht. Tja, dann hat das Internet deine Daten mit Sicherheit irgendwo immer gespeichert, falls du mal zurück kommen möchtest.

Das war jetzt nicht sehr höflich, aber es nervt wenn ständig Irgendjemand sich im Internet versteckt, aber trotzdem auf Facebook ist. Das wäre so wie mit einer Papiertüte auf dem Kopf auf einer Party rum zu rennen. “Hallo, ich bin auf der Party, aber niemand darf mich wirklich erkennen!” Würdet ihr das machen? Wohl eher nicht. Also wieso versteckt ihr euch auf der Party namens Facebook?
Ich für meinen Teil denke mir dann immer: Wer im Internet was zu verbergen hat, hat es auch im realen Leben.

*Auch die ganz privaten Nachrichten mit deinem/r Freund/in.

Hallo, mein Name ist Paul,
ich lebe in Berlin und mache eine Ausbildung zum Mediengestalter.
Hier findest du weitere Kontaktmöglichkeiten.