Da ist dieses Ding und ich persönlich finde es vollkommen sinnlos das alle es nutzen. Nun bin ich der Meinung, ich sei unfehlbar und zudem wären alle die das Ding nutzen total dumm und würden früher sterben. Das es dem Einen oder Anderen einen Mehrwert bietet oder er es einfach nur aus reiner Neugierde oder Langeweile hat, scheint mir nicht logisch. Deshalb hinterfrage ich, ob nicht auch andere Dinge sinnlos seien.
Wer muss schon auf diesem Ding sein und “der Welt” mitteilen was man grade macht. Und dieses andere Ding, ich folge da ja niemandem und ständig posten da Leute schon wieder was sie da machen. Das Ding wo man den ganzen Tag Videos schauen kann von irgendwelchen Katzen ist doch auch für Beschränkte. Und von dem Ding wo alle nur sagen was sie am besten oder schlechtesten finden fange ich gar nicht erst an.
Denn eigentlich ist ja auch das gesamte Internet sinnlos. Wenn nicht sogar die gesamte Menschheit.
Ich stelle fest, nur ich sei noch in der Lage das alles klar zu sehen, all die Dinge sind sinnlos.
Nur wer nutzt die Dinge? Wahrscheinlich sind das die selben Leute die sich morgens um sechs Uhr an einem Freitag auch vor so einem Laden hingestellt haben und sich auf so ein Ding gefreut haben, wie wir damals als wir zu Weihnachten unsere langersehnte Playstation wirklich unterm Baum fanden. Und dann haben diese Trottel ihr neues Ding in der Hand und stellen fest das es ja haargenau wie der Vorgänger aussieht. Hahaha, da warte ich doch lieber noch ein ganzes Jahr auf das nächste, viel bessere, Ding, ich Genie!
Und in der Zeit versuche ich weiterhin dieses komische Ding zu verstehen. Drehe mich auf meinem Bürostuhl im Kreis. Und benutze dieses Ding wo man suchen kann.
Und schwups schon wieder so ein Ding was vollkommen sinnlos erscheint. Da kann man doch tatsächlich Leuten einfach eine Frage stellen. Wie verrückt! Was bringt denen das denn? Die haben doch nichts zu tun! Hilfe, hier scheinen Leute wirklich nichts mehr zu wissen. So dass sie nicht mehr irgendwas schreiben müssen, sondern darauf hoffen das ihnen jemand schreibt. Fast so verrückt wie dieses Ding wo man beim telefonieren sich sehen kann.
Ich muss hier raus. Dieses Ding macht sich nachher noch selbstständig. Beantwortet die Fragen, die man mir stellt. Schickt Nachrichten wo ich grade sitze und das ich mich an der Schulter kratzte. Meint das an der Schulter kratzen das beste sei. Und wenn es schon so klug ist kann es mir dann bitte zwei Käsebrote und einen kleinen Salat machen.
Bergmannstraße, Kreuzberg (2009)
Ich mache ständig Fotos, manchmal an einem Tag so viele das ich Abends gar keine Lust habe sie durch zu sehen. Viele von den Fotos landen nur im Archiv und werden oftmals zu unrecht ignoriert. Ich versuche jetzt in unregelmäßigen Abständen die alten Schätze zu borgen. Wann und wo die Bilder entstanden sind versuche ich, so gut es geht, drunter zu schreiben. Denn einige Bilder sind jetzt schon fast vier Jahre alt, da verliert man leicht den Überblick. Ein Glück, das es mir die Exif Daten ein bisschen einfacher machen.
Zugfahrt nach Thüringen (2009)
Stadtbad Wedding, Berlin (2009)
Vor der FU Berlin (2009)
Eisfass, Düsseldorf (2009)
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Da hat sich wieder genug angesammelt… Das große Bild wurde mir vor einer guten Stunde vorbei gebracht und ist mein Werk, welches auf der Stroke (weitere Bilder 1 und 2) hing und ich werde es in der neuen Wohnung aufhängen. Die zwei Magazine (Kinki und Komma) haben ja auch Andere schon bekommen. Und die viele schönen “We like Beer” Sticker kommen von WeLikeThat und auch nur weil ich um Nachschub gebettelt hatte. Aber was hätte ich mit fünf Stickern auch anstellen sollen?

Heute mal keine Bilder von mir, sondern von Michi vom Düsseldorfbilk-Blog. Der war nämlich vor einem knappen Monat zu Besuch in Berlin. Und er hat mir einfach vorgeschlagen seine Bilder noch mal zu zeigen. Ich habe mir mal ein paar Fotos rausgesucht, den Rest könnt ihr bei Flickr sehen.
Übrigens für alle Kamerafans, die Bilder wurden mit einer Olympus PEN gemacht.

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Irgendwie habe ich grade keine Lust viele Worte über die Nacht zwischen Donnerstag und Freitag zu schreiben. Ich gebe einfach mal Stichpunkte, Anhaltspunkte:
Donnerstag, Berlin, Mitte, Musikwoche, New Yorker, Paint Club, Kevin, Weinmeisterstraße, Spaß, Design-Hotel, Mike Friedrich, Timrobot, Etagen, Treppenhaus, bemalen, bunt, kreativ, Peachbeach, Klub7, 44Flavours, gogoplata, gratis Getränke, edle Currywurst, Dachterrasse, Party, Visitenkarten, Fotografen, Taxi, Nacht, nette Leute, Schmetterling, Fahrstuhl, Duschgel, Sticker
Ich hoffe man kann sich ein Bild machen, alles in allem ein sehr schöner Abend.







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Notes: 6
Post aus Finnland!
Dank diesem kleinen Rätsel hatte ich den Fresskorb gewonnen. Ich musste unfassbare zwei Wochen drauf warten. Und das obwohl der Fresskorb schon am 17.8. in der Post war. Ich glaube das Paket hat einfach ein Kreuzfahrtschiff gewählt, nicht das Postschiff, und hat sich noch ein paar schöne Tage in der Ostsee gemacht. Oder der Zoll hatte bedenken wegen dem Rentierfleisch.
Vielleicht war das Ganze aber auch geplant, hat die Lea doch heute Geburtstag!
Und weil ich ihr schon per Mail, Twitter und Facebook gratuliert habe, hier auch noch mal herzlichen Glückwunsch :) Fehlt nur noch anrufen…

Verregneter Sonntag, also schreibe ich über etwas was mir mal wieder bewusst wurde. Erst recht wenn man von allen Seiten zu hören bekommt, dass es in England so viel netter zugeht. Man sich
sogar beim Busfahrer fürs Bus fahren bedankt.
Kleine Worte
Was so ein “Danke” und “Bitte” alles ausmachen kann. Wie man gleich ganz anders reagiert wenn man freundlich begrüßt wird und man sich gegenseitig verabschiedet. Das man bestimmte Menschen einfach viel lieber mag, einfach weil sie einen so behandeln wie man auch den Gegenüber behandelt. Das gilt auch für das Türen schließen beim verlassen eines Raumes, oder dem “Tschüss” sagen wenn man eine Party verlässt.
Nettigkeiten
Nett ist man nicht mehr, entweder weil es einem die ach so wertvolle Zeit kostet oder, viel schlimmer, weil man es verlernt hat. Uns allen wurde in der Kindheit gesagt, dass wir immer “Danke” zu der Frau hinter der Wursttheke sagen soll, wenn sie uns die extra Scheibe Mortadella in die Hand drückte.
Oder das wir uns bei Omi für das Ferientaschengeld bedanken sollen. Und wenn wir die Soße beim Abendessen haben wollten, darum bitten mussten. Es war nie wirklich schlimm und im stolzen Alter von 10 Jahren war es dann auch wirklich in unseren Köpfen drin. Heute wird einem ja schon im Cafe der Kaffee Tee einfach, ohne große Worte, so hingeschlunzt und wenn das Essen auf dem Tisch steht wird sich auch nicht mehr einen guten Appetit gewünscht.
Es gibt noch tausende andere Beispiele.
(Und ich bin da vielleicht auch ein wenig spießig.)
Aber sind den diese kleinen Worte so viel verlangt? Können wir alle wieder ein wenig netter sein? Bitte?
Und ich möchte es gleich mal nutzen und Danke sagen können.
An Alle die mir geholfen haben und alle die das hier lesen.