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Ich lese euch nicht.

4. Juli 2011

Am Wochenende hatte ich mich da schon auf Google+ drüber aufgeregt. Und Christoph hatte
es wohl gelesen, zumindest postete er etwas Ähnliches. Beides fand größtenteils Zustimmung.

Ich habe überhaupt kein Interesse euch zu lesen. Jedenfalls nicht bei Google+ oder bei Facebook.
Die meisten von euch lese ich im Feedreader und ab und zu klicke ich bei Twitter auf einen Beitrag. Jetzt wo Google+ ganz neu ist kommt das Verhalten von Facebook dort auf über sein privates Profil jeden Blogpost anzupreisen. Auf Facebook merkt ihr es ja nicht das man euch schon seit Anfang blockiert und eure Fanpages auch nicht in meinem Stream angezeigt werden.
Leider muss ich auf G+ noch jeden eurer Beiträge ignorieren.

Eigentlich stört mich weniger die Eigenvermarktung, als dass auf den einzelnen sozialen Netzwerken Kommentare stehen die vielleicht ganz interessant sind. Pech für mich, ich werde sie nie entdecken. Und mit mir noch so einige andere Leser. Lustig wird es dann, wenn ihr die Kommentare auf eurem Blog deaktiviert und alle Kommentare in irgendwelchen Netzwerken rumschwirren und ihr selber keinen Überblick habt. Das ist alles super toll, oder? Aber Kommentare sind auf Blogs ja eh total unwichtig und wer brauch schon einen Denkanstoß oder einen guten Tipp?

Und weil das hier ja eh nicht gelesen wird, werde ich es nun auf Google+, Facebook und Twitter posten. Weil ihr damit ja nicht so das Problem habt. :)

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  1. anon sagt:

    haha … true story!

  2. David sagt:

    Irgendwie stimme ich dem zu, andererseits muss mir Kollege Christoph dann mal erklären warum er dann selbst eine Fanpage für seinen Blog hat auf der jeder Post die von dir angesprochene “Eigenvermarktung” erfährt. Bei Twitter postet er sie auch.

    Das Problem ist, dass ein Großteil, besonders des Facebook Publikums, eben keine Feedreader nutzt, geschweige denn weiß was das sein könnte …

  3. Paul sagt:

    Naja, bei einer Fanpage ist es ja etwas anderes, als auf dem privaten Profil. Fanpages finde ich nicht schlimm, im Gegenteil. Sie sind sogar gut. Weil wenn es mich interessiert, dann folge ich der Seite. Bei Twitter klicke ich halt ganz selten auf Links zu Beiträgen. Da gehen sie meistens eh sehr schnell unter.

    Gut, die komischen Facebook Leute die auch sonst keine Ahnung vom Internet haben, klar. Aber die kommentieren ja meistens eh nicht sehr sinnvolle Sachen, sondern liken lieber nur den Post. Außerdem ist es Möglich die Kommentare unter einem Facebookeintrag zum Artikel irgendwie an seinen Blogeintrag zu hängen. Gutes Beispiel hierfür ist Amy&Pink ;)

  4. David sagt:

    Christoph beschwert sich aber über die bevorstehende Einführung von Pages bei Google und nennt die Facebook Fanpages als Beispiel …
    Dein G+ Post kann ich nich beurteilen, da ich ihn nicht lesen kann …

  5. Johannes sagt:

    Hmm… scho recht :) +1

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